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Montagsfrage #86 von Buchfresserchen

Trotz „Montag“ (in Twitter quasi ein Synonym für alles Üble dieser Welt) habe ich heute wunderbare Laune. Die Sonne scheint, die Vögel singen, ich bin einfach glücklich. Die spannende Montagsfrage von Buchfresserchen hebt diese Laune noch einmal. Heute wurde gefragt…

„Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?“

Die Anfänge meiner Rezensionen fanden tatsächlich auf vorablesen statt. Ich wollte endlich ein Lesetagebuch führen, notieren und eben manchmal auch ausformulieren, was ich von einem Buch halte. Genau in dieser Phase entdeckte ich vorablesen. Die Plattform bot einen perfekten Antrieb für dieses Vorhaben. Ich brannte darauf, diese neue Taktik zu erproben, erwischte aber eine Woche mit wirklich nicht so tollen Büchern. Ich bewarb mich trotzdem auf „Für hier oder zum Mitnehmen?“, musste es lesen und rezensieren. Das war meine erste Rezension seit Schulzeiten!
Ich muss zugeben, dass ich dieses Buch wirklich furchtbar fand und bis eben völlig verdrängt hatte, dass es mal eine (sehr, sehr kurze und recht negative) Rezension dazu gab.

Stück für Stück habe ich dadurch aber begonnen immer mehr Rezensionen zu verfassen. Meine erste Rezension, die nicht zuerst auf vorablesen erschien, ist die zu „Die Biene und der Kurt“. Sie ist bis heute einer der meistgelesenen Beiträge auf dem Blog (warum auch immer!?).

Die erste Rezension, die im Blog erschien war übrigens „Shotgun Lovesongs“, dieses Buch hat für mich nach wie vor eine große Bedeutung. Es war das erste Buch, bei dem ich nicht „nur“ eine Rezension ins vorablesen-Portal stellen wollte, sondern aller Welt erzählen musste, wie toll es ist. Da begann die Liebesgeschichte mit dem Bloggen und auch ein klein wenig mit Klett Cotta ;).

Ich habe also mehr oder weniger drei “erste Rezensionen” und freue mich, dass ich über diese “Meilensteine” zum Bloggen gekommen bin.

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