Rezension: Spiel der Angst von Veit Etzold
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[…] Da sind abgehakte Erzählstimmen, die kalt und gefühllos bleiben und mich immer wieder aus dem Lesefluss reißen. Traumatisch ist mir dabei Peter Stamm mit “An einem Tag, wie diesem” im Gedächtnis geblieben. Das Buch war eine echte Qual für mich.Schwierig finde ich außerdem zu häufige, verwirrende Perspektivwechsel zwischen unüberschaubaren Protagonistenansammlungen. Ich hab’ kein gutes Namensgedächtnis und hasse es, wenn ich permanent nur darüber nachdenken muss, wem nun wieder was passiert ist.Anstrengend sind auch seltsam gesetzte, “spannungserzeugende” Cliffhanger zwischen verschiedenen Kapiteln. Spannung sollte ganz natürlich entstehen, nicht nur künstlich die Verbindung zwischen verschiedenen Abschnitten eines Buches bilden.Häufige Wiederholungen und doppelte, dreifache und drölfzigfache Erklärungen sind ein weiteres Ärgernis, das mir ein gutes Buch versauen kann. Es kann wichtige Fakten geben, die nochmal betont werden müssen, dazu gehören keine idyllischen Landschaftsbeschreibungen, Augenfarben und immer gleiche Gefühlszustände.Unsinnige und gekünstelte Dialoge sind das letzte große Ärgernis, das mich wild den Kopf schütteln und die Zähne knirschen lässt. Ein tolles Beispiel dafür ist “Spiel der Angst” von Veit Etzold. […]