Rezension: Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada
Vor etwa zwei Jahren las ich die Biografie von Hans Fallada „Mehr Leben als eins“ von Jenny Williams. Auch ein sehr gutes, beeindruckendes Buch. Es war unter anderem deswegen so interessant, weil es kurze Buchbesprechungen aller Romane von Hans Fallada enthält und so machte es mich neugierig auf „Jeder stirbt für sich allein“, das vor einigen Jahren vor allem in den USA eine Renaissance erlebt hatte.
„Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada
Aufbau-Verlag
704 Seiten
12,99 € (Taschenbuch)
(Ich bin ehrlich: Ich selbst besitze es nicht, sondern habe es mir damals von meinen Eltern als Hardcover ausgeliehen.)





Tolle Rezi! Ich hab das Buch schon oft im Laden liegen sehen…. bin aber irgendwie immer dran vorbei gegangen. Vielleicht werde ich mir das jetzt doch mal genauer ansehen. (auch wenn mein Stapel ungelesener Bücher wohl bald umzukippen droht ;) )
LG Cat
Danke schön Cat! Zum Glück naht die kalte Jahreszeit, da schrumpft der Stapel sicher schnell bei gemütlichen Stunden =).
Zur Biografie von Jenny Williams ist die Fallada-Tour zu empfehlen unter http://kulturreise-ideen.de/literatur/autoren/Tour-hans-fallada.html
Interessant, was es alles so gibt! Wenn man nur die Zeit und die Ressourcen dafür hätte …. Aber danke für den Tip! Ich habe gleich die Seite rauf und runter durchforstet. Da werd ich sicher immer mal rauf schauen, wenn wieder der nächste Ausflug ansteht.
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