Rezension: Das Lied des Blutes von Anthony Ryan (Rabenschatten 1)
Der Autor schafft es ganz wunderbar eine eigene Welt voll mit Mythen und Legenden, Geheimnissen und Geschichten zu kreieren, die am Ende toll verwoben ein großes Ganzes ergeben. Dem kommt die besondere Erzählweise des Buches zu Gute. Die vielen Rückblenden in Vaelins Leben werden durch kurze Einschübe über die Geschichte der Königslande oder Sagen des Nordlandes aufgelockert. Dabei ist kein Teil nur bloßes Beiwerk, alle Abschnitte haben später auf die eine oder andere Weise Einfluss auf die Haupthandlung.
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