Rezension: Der Tag, an dem ich fliegen lernte von Stefanie Kremser
Luisas brasilianische Mutter Aza ist mit der Geburt ihrer kleinen Tochter überfordert. Sie weist das Kind gleich nach der Geburt ab und lässt das wenige Stunden alte Mädchen schließlich aus dem Krankenhausfenster fallen. Dem Einsatz des englischen Footballers Fergus ist zu verdanken, dass das Baby überlebt. Da Aza noch aus dem Krankenhaus flieht, wächst Luisa bei ihrem Vater Paul und seiner chaotischen WG (zu der bald auch Fergus gehört) in Bayern auf. Im Laufe der Jahre interessiert sich Luisa immer mehr für ihre Wurzeln und so reist sie schließlich gemeinsam mit ihrem Vater nach Brasilien, auf Azas Spuren.




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